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Die Bioenergetische Blutuntersuchung

Wer kennt das Phänomen nicht: Ein Mensch fühlt sich krank, in der Praxis wird Blut abgenommen und in einem Labor untersucht. Laut Befund sind alle Parameter unauffällig, der Patient müsste also gesund sein. Deutlich treten hier die Grenzen einer herkömmlichen Blutuntersuchung zutage, die natürlich ihre Berechtigung aber eben auch ihre Beschränkungen hat. Eine alternative Blutuntersuchung, die dann zusätzliche Informationen liefern kann, ist die bioenergetische Blutdiagnose.

Prävention und echte Vorsorge

Viele Menschen möchten mehr für Ihre Gesundheit tun, sind aber von den sehr unterschiedlichen allgemeinen Empfehlungen der Medien und des Internets, die häufig nichts als versteckte Werbung für bestimmte Produkte sind, verwirrt.
Die Bioenergetische Blutdiagnose hilft, ganz individuell Empfehlungen aufzuzeigen, denn sie befragt das Blut des Menschen, das den ganzen Körper und seine individuellen Problemstellungen und Belastungen kennt.

Herkömmliche “Vorsorge-Diagnostik” ist in Wirklichkeit nur “Früherkennung”, denn es wird nach Organveränderungen und Normabweichungen gesucht. Dabei kann nur erkannt werden, was bereits besteht, und häufig sind die Testergebnisse riskant, fraglich oder einfach falsch.
Die Bioenergetische Blutdiagnose kann frühzeitig Belastungen erkennen, oft bevor es zu organischen Veränderungen kommt

Grundlagen und Hintergründe

Schon vor Jahrzehnten haben Ärzte wie Aschoff, Voll, Morell und Clark mit biophysikalischen Messungen an Lebewesen und deren Blutproben ein aufschlussreiches Phänomen entdeckt: Alle Lebewesen und Substanzen besitzen ähnlich einem Fingerabdruck typische biophysikalische Abstrahlungsfelder, die durch entsprechende Analyseverfahren (Bioresonanztest) diagnostische und therapeutische Rückschlüsse ermöglichen.
Die wesentlichen Grundlagen der bioenergetischen Blutdiagnose werden durch die neuesten Erkenntnisse in der Quanten- und Biophysik postuliert.
Die Forschung belegt: alles strahlt energetisch, ob tot oder lebendig. Alle Objekte geben ständig für das Auge unsichtbare Lichtstrahlen ab. Diese Strahlen bestehen aus Biophotonen. Der deutsche Biophysiker Prof. Dr. rer. nat. Fritz A. Popp fand heraus, dass sich diese Photonen hervorragend zur Informationsübertragung eignen. Biophotonen bilden ein den gesamten Organismus umfassendes Energiefeld, sie steuern und regulieren die Lebensvorgänge in unserem Körper.

Physikalische statt chemische Untersuchung

Der umfassende Informationsträger im menschlichen Organismus ist das Blut. Strahlungsstärke und Frequenz der Biophotonen des Blutes geben Hinweise über die körperliche Verfassung eines Menschen, über seine Krankheitsursachen und Belastungen.
Bei der Analyse werden Biophotonen von Testreagenzien (Nosoden) mit denen des Blutes in Resonanz gebracht. Dieses Verfahren nennt man Biophotonenresonanzspektroskopie. Die Überlagerung von Energiequanten des Blutes mit Testsubstanzen ermöglicht eine hinweisende Aussage zum getesteten Parameter. Das gemessene Schwingungsspektrum gibt wichtige Hinweise auf die mögliche Gesundheitssituation des Patienten.

Bestellung / Auftragserteilung

Sie können hier bequem und einfach Ihre Blutdiagnose bestellen:

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