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Listinus Toplisten  

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Wir leben in einem Meer von Möglichkeiten.

Wenn es viele Möglichkeiten gibt, bedeutet dies Wahlfreiheit. Andererseits aber immer auch Unsicherheit und Unzufriedenheit. Je mehr Möglichkeiten es gibt, desto größer die Wahrscheinlichkeit für Unzufriedenheit. Denn man kann ja gleichzeitig immer nur eine erfüllen, die anderen bleiben unerfüllt. Dann taucht sehr schnell die Frage auf, was gewesen wäre, wenn man eine andere Möglichkeit gewählt hätte. Dieses Risiko der Unzufriedenheit ist ein Aspekt der Fülle von Möglichkeiten. — Andere, positivere Aspekte sind: Sie können Korrekturen vornehmen, Sie haben Freiheiten usw.

Es ist also sehr wichtig, entwicklungsfähig zu bleiben, auf der Suche zu bleiben, den ganz eigenen Weg zu finden und zu leben. Doch wie können wir sicher sein, was wir wirklich wollen, was tatsächlich das Beste für uns ist? Woran erkennen wir, wann wir fremdbestimmt handeln und denken?

Die Erinnerung und Vision einer wirklich hochentwickelten Zivilisation

Wann geben wir endlich den Wahn auf, für und gegen alles kämpfen zu müssen und besser, schneller, stärker, schöner, reicher, richtiger sein zu wollen als andere??
Sei doch einfach Du selbst, akzeptiere Dich selbst, wie du bist, und akzeptiere andere so, wie sie sind. Kämpfe nicht gegen das Leben an, das Leben ist kein Kampf, sondern eine Chance. Kämpfe nicht gegen die Krankheit, denn sie ist eine Botschaft, höre ihr zu, und Du wirst sie überwinden. Kämpfe niemals gegen andere Menschen, Gott hat die Menschen bunt gemacht wie eine Blumenwiese, und es steht Dir nicht zu, diese zu zerstören. Setze vielmehr Deine Begabung ein, um diese Wiese bunt und schön zu gestalten, sie gedeihen und blühen zu lassen zur Ehre des Herrn. Kämpfe nicht gegen den Tod, denn wenn die Zeit gekommen ist, ist er Dein Freund, der Dir eine Türe öffnet.
   Dr. Jörg Berchem (alias Jay B Joyful)

Quelle: Internet

Ein Anthropologe lud einst die Kinder eines afrikanischen Volkes zu einem Spiel ein. Er stellte einen Korb mit Früchten an einen Baum und sagte ihnen, dass derjenige, der zuerst den Baum erreiche, den Korb voller Früchte gewinne. Als er ihnen das Signal gab, loszurennen, da fassten sich die Kinder an die Hände und liefen gemeinsam zum Baum. Anschließend saßen sie zusammen im Kreis und genossen die Früchte. Als sie gefragt wurden, warum sie sich alle entschlossen hätten gemeinsam zu laufen, obwohl doch jeder einzelne die Chance gehabt habe, mehr Früchte zu bekommen, sprach eines der Kinder: "UBUNTU, wie kann einer von uns glücklich sein, wenn alle anderen traurig sind?"
(Ubuntu bedeutet in der Sprache der Zulu und Xhosa "Menschlichkeit", "Nächstenliebe", "Gemeinsinn" und wird umschrieben als "Ich bin, weil wir sind.")

 

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