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Listinus Toplisten  

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The Tender Touch — World Tantra — Lust statt Frust
Sexualität, Spiritualität, Bewusstsein, Liebe

Sexualität fließt seit unserer Zeugung über die embryonale Entwicklung und über die Geburt in unseren Lebenskreislauf ein. Sie bleibt bei uns das ganze Leben lang.

Sexualenergie ist Lebensenergie.


Sexualität bedeutet geistige, seelische, körperlich-sinnliche Wahrnehmung, Begegnung und Ergänzung.

Wenn wir unser Sexualleben aktivieren, können wir nicht nur unser Liebesleben bereichern, sondern unser ganzes Leben bewusster, beschwingter und glücklicher gestalten.

Zweieinhalb lebendige Tage werden wir Dich an die Urquellen des Lebens begleiten.

Wir werden uns dem Thema aus verschiedenen Perspektiven nähern und unsere Aufmerksamkeit auf unterschiedliche Aspekte dieser Lebensenergie lenken.

Du wirst erfahren, dass wahrnehmbare sinnliche Sexualität eine Kraft- und Lebensquelle ist.

Auf dem Weg zur eigenen Entdeckung
Das Tantra der Indianer und anderer Völker

Philosophien und Systeme über Sexualität und spirituelle Sexualität unterliegen einer gewissen Problematik, wenn sie in andere Kulturen importiert werden. das zeigt sich zum Beispiel an der Tradition des Tantra, was ursprünglich ein spiritueller Weg des Hinduismus und später auch Teilen des Buddhismus war. Sexualität war darin nur ein Nebenaspekt, und der war keineswegs frei oder nach unserem heutigen Verständnis befreiend. Heute wird Tantra in der westlichen Welt im wesentlichen auf den sexuellen Aspekt beschränkt und dabei noch in unterschiedliche Schulen gezwängt. Vom Hinduismus sind lediglich Shakti und Shiva als reine Symbole erhalten geblieben.

Die christliche Tradition kennt aufgrund ihrer Geschichte keine spirituelle Sexualität mehr, war jahrhundertelang und bleibt bis heute der Sexualität eher misstrauisch gegenüber. gerade daher entsteht in christlich (respektive jüdisch, muslimisch) geprägten Kulturen bei aufgeschlossenen Menschen das Bedürfnis, in anderen Religionen Erkenntnisse über Sexualität zu suchen, denn die Sehnsucht nach einer ganzheitlichen, auch spirituellen Sexualität ist tief im Menschen verwurzelt.

Um sich mit Sexualität über die Grenzen der medizinisch-biologischen Beschreibungen, medialen Vermarktung und eventuell christlichen Erziehung hinaus zu beschäftigen, ist es daher am Sinnvollsten, sich nicht eines Systems (wie zum Beispiel des asiatischen Tantra) zu bedienen, das uns in manchen Aspekten, etwa der hinduistischen Götter- und Gedankenwelt oder diverser Tabus fremd bleiben wird oder nur bis zur Unkenntlichkeit abgewandelt gelehrt werden kann. Vielmehr macht es Sinn, sich als Suchender mit verschiedenen Traditionen zu beschäftigen, um seine eigene, ganz persönliche und vor allem freie Anschauung und Praxis zu finden.

Gerade die religiösen Weltanschauungen vieler alt-amerikanischer Kulturen (gemeinhin als Indianer bezeichnet) sprechen die Menschen durch Ihre Direktheit, Einfachheit und tiefe universale Weisheit an. Am bekanntesten dürften hierbei vor allem Texte über die Natur sein.
Daher ist das indianische Medizinrad ein guter Ausgangspunkt, um sich auf einer Reise durch verschiedene kulturelle und spirituelle Philosophien und Praktikern der universellen Wahrheit zur Sexualität im eigenen Bewusstsein zu nähern.

In unserem Workshop machen wir uns im Rahmen der überkulturellen  Universal-Lehre  des von mir entwickelten Tender Touch unter Einbeziehung neo-indianischer, afrikanischer und asiatischer Tantra- und Sexuallehren und Praktiken auf den Weg, Sexualität und spirituelle Sexualität neu zu entdecken, ohne ein bestimmtes spirituelles System oder definierte Glaubenssätze übernehmen zu müssen. Ziel ist es vielmehr die eigene Wahrheit in sich selbst zu finden

Spielerisch und frei entdecken wir Sexualität neu, praktizieren Rituale der emotionalen Begegnung und sinnlichen und spirituellen Erfahrung.

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